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MVV-Verbundlandkreise verkauften mehr als eine Million elektronische Tickets

13.12.2016 - Mehr als eine MillionTickets haben die MVV-Verbundlandkreise über den MVV-Ticketshop seit Anfang des Jahres verkauft und einen Umsatz von über fünf Millionen Euro erzielt. Aufgrund dieser erfreulichen Entwicklung werden die MVV-Verbundlandkreise weiterhin gemeinsam auf den elektronischen Vertrieb setzen und diesen Vertriebsweg weiter ausbauen.

Seit Dezember 2013 profitieren die Kunden des öffentlichen Verkehrs in München von diesem modernen Vertriebskanal: Die Fahrkarten können entweder als HandyTicket mit dem Smartphone oder als OnlineTicket am PC zum Ausdrucken erworben werden. Dafür steht den Kunden der MVV-Ticketshop neben den Shops der Verkehrsunternehmen MVG und S-Bahn zur Verfügung. Nach dreijähriger Erfahrung mit dem neuen Angebot zeigt sich, dass dieser Service sowohl von Bürgern im Verbundraum als auch von auswärtigen Besuchern sehr gut angenommen wird. Insgesamt haben sich mehr als 105.000 Kunden im MVV-Ticketshop registriert und mindestens ein Handy- oder OnlineTicket erworben. Analog des konventionellen Vertriebs erfreut sich auch die digitale Streifenkarte großer Beliebtheit. So werden derzeit im MVV-Ticketshop monatlich etwa 8.000 elektronische Streifenkarten verkauft. Ebenfalls von den Fahrgästen geschätzt werden die im Juni 2015 eingeführten Angebote des Anschlusstickets für Zeitkartenkunden und der Kurzstrecke.

Der Erfolg des elektronischen Vertriebskanals beruht auf den vielen Vorteilen für den Kunden: Es entfallen lange Schlangen und die Kleingeldsuche am Automaten, Wartezeiten in den Verkaufsstellen und auch das Zurechtfinden mit unterschiedlichen Verkaufsgeräten gehören der Vergangenheit an. Insbesondere in der Region mit einer geringen Verkaufsstellendichte ist das Handy- und OnlineTicket eine komfortable Alternative. Ebersbergs Landrat Robert Niedergesäß, Sprecher der Landräte der acht MVV-Verbundlandkreise ist sich sicher: „Die aktuellen Verkaufszahlen des Handy- und OnlineTickets zeigen, dass dieser Vertriebskanal schon jetzt bei den Kunden sehr beliebt ist. Wir sind daher überzeugt, dass insbesondere die Erweiterung des Sortiments um Zeitkarten, das elektronische Ticketing in Zukunft zum Vertriebskanal Nummer eins entwickeln wird.“ An der Einführung von elektronischen Zeitkarten arbeitet der Verbund derzeit gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen. Mit dieser Angebotserweiterung um Wochen- und Monatskarten würde ein Wunsch vieler Fahrgäste in Erfüllung gehen.


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