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Corona-Virus: Aktuelle Informationen, Stand 25. Januar 2021

Meldung vom 25.01.2021

Fortlaufend die aktuellsten Entwicklungen und Maßnahmen zum Thema Coronavirus im Landkreis Ebersberg

Weitere Informationen zum Corona-Virus +++ 7-Tage-Inzidenz & aktuelle Corona-Regeln

Montag, 25. Januar 2021

Zum Stand Montag, 25. Januar 2021 ist bei 377 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4393 Infektionen aufgetreten. 3903 Erkrankte gelten als geheilt, 113 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 353 Landkreisbewohner. Insgesamt waren bisher über 15000 Menschen aus dem Landkreis als sogenannte KP1 in Quarantäne.

Zwei Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infizierung sind neu in der Statistik. Die Geburtsjahrgänge der Verstorbenen: 1929 und 1938.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 25. Januar, 0 Uhr bei 121,8. Auf der Basis der Zahlen des Gesundheitsamtes vom 24. Januar ergibt sich eine Inzidenz von 120,92. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Bürgerinnen und Bürger der obersten Priorität werden gebeten, sich auf https://impfzentren.bayern/ einzutragen. Die Funktion ist die einer Warteliste. Die Impftermine werden innerhalb der Priorisierung nach dem Datum der Eintragung auf dem Portal gewährt. Wer nicht die Möglichkeit hat, sich dort einzutragen, kann sich nach wie vor im Callcenter melden. Die Nummer: 08092 863 140. Ab sofort können wieder ca. 400 Erstimpftermine vergeben werden.

In den vergangenen Monaten wurden im Landratsamt nach und nach die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten können. Täglich nutzen ca. 150 bis 200 von ihnen diese Möglichkeit. Die Diskrepanz ist u.a. auf die Varianzbreite der Teilzeitmodelle in der Kreisverwaltung zurückzuführen und darauf, dass es viele Aufgabenbereiche gibt, bei denen immer wieder eine persönliche Anwesenheit am Arbeitsplatz notwendig ist.

Die nächste Sitzung des Corona-Krisenstabs ist für morgen, Dienstag, 26. Januar 2021 anberaumt.

Freitag, 22. Januar 2021

Zum Stand Freitag, 22. Januar 2021 ist bei 406 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4327 Infektionen aufgetreten. 3810 Erkrankte gelten als geheilt, 111 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 365 Landkreisbewohner.

Die drei neu hinzugekommenen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Landkreisbürger haben die Geburtsjahrgänge 1928 und zweimal 1933.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 22. Januar, 0 Uhr bei 147,6. Auf der Basis der Zahlen des Gesundheitsamtes vom 21. Januar ergab sich für Freitag eine Inzidenz von 146,63. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben. Die sehr erfreuliche rückläufige Tendenz hält an und stabilisiert sich aktuell. Nach den neuesten Zahlen von Freitagnachmittag sinkt die Inzidenz am Samstag auf unter 140. Landrat Robert Niedergesäß hat daher unmittelbar die Aufhebung der 15-km-Regelung für den Landkreis Ebersberg ab Sonntag 0 Uhr angeordnet, früher geht es leider nicht. (Die 15-km-Regelung besagt, dass die Landkreisbürger touristische Tagesausflüge nur im Umkreis von 15 Kilometern um ihren Wohnort unternehmen dürfen, wenn der Wert für die 7-Tages-Inzidenz über 200 liegt. Seit vergangenem Sonntag erreicht er diese Marke im Landkreis Ebersberg nicht mehr. Wenn das insgesamt sieben Tage lang der Fall war, was am Samstag der Fall ist, kann die 15-Km-Regel aufgehoben werden.) Landrat Robert Niedergesäß: „Wir handeln umgehend und warten nicht etwa unnötig bis Montag, bis diese Einschränkung des Bewegungsradius der Landkreisbürger wieder ein Ende hat. Natürlich zählt trotz dieser Lockerung die Eigenverantwortung jedes einzelnen.“

In der Kreisklinik werden derzeit 23 Patienten mit einem positiven Test auf SARS-CoV-2 behandelt. Fünfzehn kommen aus dem Landkreis. Zwei müssen auf der Intensivstation beatmet werden. Zudem gibt es in der Klinik zehn Verdachtsfälle.

Der ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung für die Landkreise Ebersberg, Erding und Freising, Dr. Rainald Kaube berichtete dem Krisenstab im Landratsamt Ebersberg, dass wegen der in anderen Landkreisen bereits aufgetretenen stärker infektiösen Corona-Mutationen in den drei zugehörigen Kliniken die Reservebetten für Patienten, die beatmet werden müssen, um dreißig Prozent aufgestockt werden sollen. Unabhängig davon entspannt sich die Situation derzeit erfreulicherweise auch in den Kliniken, die Zahlen der Corona-Patienten sinken leicht.
Über das Diagnostikzentrum sind seit vergangenem Dienstag 1808 Landkreisbewohner auf eine Corona-Infizierung untersucht worden.

Die Nummer der Bürgerhotline (08092) 85 16 16 haben im gleichen Zeitraum 369 Ratsuchende angerufen. An der Hotline für Betriebe und Unternehmen mit der Nummer (08092) 823 685 haben sich 46 Anrufer beraten lassen.

Die Nummer des Impfzentrums (08092) 863 140 haben in dieser Zeit 4005 Anrufe erreicht.

Bisher haben insgesamt 2.593 Landkreisbewohner eine Erstimpfung erhalten. 1851 von ihnen sind über 80 Jahre alt. 418 sind bereits zum zweiten Mal geimpft und haben damit den vollständigen Impfschutz. 348 von ihnen sind über 80 Jahre alt.

Insgesamt 14 350 Landkreisbewohner haben sich bisher für eine Impfung registrieren lassen.

Für heute, Freitag, werden 500 Impfdosen für Zweitimpfungen sowie 225 Dosen für die erste Impfung erwartet. 25 davon erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisklinik Ebersberg.

In Seniorenheimen, in denen die Bewohner schon eine Zweitimpfung erhalten haben, werden nur noch einmal in der Woche Tests auf Corona-Infizierungen durchgeführt. In allen anderen Heimen geschieht das zweimal pro Woche.

Donnerstag, 21. Januar 2021

Zum Stand Donnerstag, 21. Januar 2021 ist bei 435 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4307 Infektionen aufgetreten. 3764 Erkrankte gelten als geheilt, 108 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 335 Landkreisbewohner.

Ein weiterer Mensch aus dem Landkreis ist in Zusammenhang mit einer Corona-Infizierung verstorben. Der Geburtsjahrgang: 1944.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 21. Januar, 0 Uhr bei 167,8. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 167,48. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben. Erfreulicherweise hat dieser Wert derzeit eine rückläufige Tendenz. Seit vergangenem Sonntag unterschreitet er die Marke von 200. Wenn das insgesamt sieben Tage lang der Fall ist, kann die 15-Km-Regel aufgehoben werden. Das geschieht jedoch nicht automatisch, sondern wird je nach Ausbruchsgeschehen und zu erwartender Entwicklung des Infektionsgeschehens vom Landratsamt entschieden.

Um alte und pflegebedürftige Menschen besonders zu schützen, ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie in Altenheimen und Seniorenresidenzen mit Kontakt zu den Bewohnern nunmehr eine FFP2-Maskenpflicht im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verankert. Das ist neben Impfungen, engmaschigen Testungen, Besucherregelungen, Hygienekonzepten etc. eine weitere Maßnahme, mit der der häufig zu beobachtenden schnellen Weiterverbreitung von Infizierungen mit SARS-CoV-2 in Seniorenheimen entgegengewirkt werden soll.

Auch Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen müssen jetzt eine FFP2-Maske tragen, wenn sie in Kontakt mit Pflegebedürftigen sind.

Die Erstimpfungen an den Heimen werden Ende der Woche abgeschlossen sein. Mit den Zweitimpfungen in den Heimen wurde bereits begonnen. Ab kommenden Montag werden vom Callcenter die Daten der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen, die nicht mehr mobil sind und zu Hause geimpft werden. Es werden Routen geplant und die Betroffenen werden vom Termin des Hausbesuchs verständigt. Die mobilen Teams können gleichzeitig von derzeit zwei auf fünf aufgestockt werden. Sobald Impfstoff verfügbar ist, geht es los.

Ende der Woche wird voraussichtlich wieder Erstimpfstoff in Ebersberg ankommen, so dass im Callcenter ab Freitag wieder eine geringe dreistellige Anzahl an Impfterminen vergeben werden kann. Geimpft werden derzeit ausschließlich Personen der Priorität 1, also vor allem Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind. Die Telefonnummer: 08092 863 140.

Mittwoch, 20. Januar 2021

Zum Stand Mittwoch, 20. Januar 2021 ist bei 432 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4276 Infektionen aufgetreten. 3737 Erkrankte gelten als geheilt, 107 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 395 Landkreisbewohner.

Zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Infizierung mit dem Corona-Virus sind hinzugekommen. Betroffen sind eine Frau und ein Mann mit den Geburtsjahrgängen 1930 und 1933.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 20. Januar, 0 Uhr bei 180,3. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 177,21. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Am Dienstag sind insgesamt 669 Landkreisbewohner über das Diagnostikzentrum auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus getestet worden - inklusive 318 Tests im Rahmen der Reihentestungen in Senioreneinrichtungen.

Unterdessen zeichnet sich eine Lösung ab für die Öffnung der Büchereien mit einem System anlog zu „Click&Collect“ im Einzelhandel. „Bei Bibliotheken und Archiven wird die Abholung vorbestellter Bestände unter gleichen Voraussetzungen ermöglicht, unter denen im Handel die Abholung vorbestellter Ware bereits heute möglich ist (insb. FFP2-Maskenpflicht für Abholer, Mindestabstand, Hygienekonzept, keine Ansammlungen von Wartenden)“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei zur heutigen Sitzung des Bayerischen Kabinetts. Landrat Robert Niedergesäß möchte das im Landkreis umgehend vollziehen. „Lesen ist in der Zeit des Lockdowns eine sinnvolle und bereichernde Beschäftigung, von der besonders auch Kinder und Jugendliche profitieren und lernen. Nicht zu vergessen ist auch der soziale Aspekt. Nicht alle Eltern haben in diesen Tagen die Ressourcen ständig neue Bücher zu kaufen“, so der Landrat.

Seit gestern gelten neue Regelungen für die Einreise aus Gebieten mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzwerte oder durch verbreitetes Auftreten bestimmter Varianten von SARS-CoV-2. Letzteres betrifft ganz Brasilien, Großbritannien, Nordirland und gesamt Irland sowie Südafrika. Neben der allgemeinen Test- und Nachweispflicht sind für Einreisen aus diesen besonderen Risikogebieten spezielle Maßnahmen vorgesehen. Die Reisenden sind verpflichtet, bereits bei der Einreise einen Nachweis über ein negatives Testergebnis oder entsprechendes ärztliches Zeugnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitzuführen. Genauere Informationen dazu findet man auf unserer Informationsseite für Einreisende und Reiserückkehrer.

Dienstag, 19. Januar 2021

Zum Stand Dienstag, 19. Januar 2021 ist bei 417 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4225 Infektionen aufgetreten. 3703 Erkrankte gelten als geheilt, 105 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 386 Landkreisbewohner.

In Zusammenhang mit einer Corona-Infizierung sind zwei weitere Landkreisbürger verstorben. Sie hatten die Geburtsjahrgänge 1927 und 1939.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 19. Januar, 0 Uhr bei 189,4. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 181,38. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik Ebersberg werden derzeit 25 Patienten behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind. 16 von ihnen kommen aus dem Landkreis. Drei Corona-Patienten müssen auf der Intensivstation behandelt werden, zwei mit Beatmung. Es gibt in der Klinik 14 Verdachtsfälle.

Am vergangenen Freitag und Montag sind insgesamt 912 Landkreisbewohner über das Diagnostikzentrum auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus getestet worden.

407 Anrufer verzeichnete das Corona-Bürgertelefon mit der Nummer (08092) 863 140. Bei Hotline für Betriebe und Unternehmen mit der Nummer (08092) 823 685 haben sich 41 Anrufer beraten lassen.

Bei der Hotline des Impfzentrums mit der Nummer (08092) 86 31 40 haben zwischen letztem Freitag und Montag dieser Woche 5.154 Landkreisbürger angerufen. Nur unter dieser Nummer kann man im Landkreis telefonisch einen Termin für eine Impfung vereinbaren.

In den meisten Gemeindeverwaltungen sind inzwischen FFP2-Masken für pflegende Angehörige und Bedürftige vorrätig. Ein Anruf dort vor der Abholung wird empfohlen.

Wenn am kommenden Freitag die geplante Menge an Impfstoff eintrifft, können am Wochenende die Erstimpfungen in den Senioreneinrichtungen im Landkreis abgeschlossen werden.

Montag, 18. Januar 2021

Zum Stand Montag, 18. Januar 2021 ist bei 445 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4.221 Infektionen aufgetreten. 3.673 Erkrankte gelten als geheilt, 103 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 389 Landkreisbewohner.

Seit vergangenem Freitag sind dreizehn neue Todesfälle gemeldet worden. Sie sind zwischen dem 22. Dezember 2020 und dem 16. Januar 2021 verstorben. Die Geburtsjahrgänge liegen zwischen 1925 und 1942 mit Schwerpunkt in den 1930er Jahren. Betroffen sind neun Frauen und vier Männer. Wiederum neun von ihnen sind in Senioreneinrichtungen verstorben, vier in Kliniken. Das Gesundheitsamt erhält die Meldungen und die Dokumente zu Sterbefällen immer wieder mit relativ großer zeitlicher Verzögerung, so dass die neuen Fälle in der Statistik nicht automatisch bedeuten, dass sie seit der letzten Veröffentlichung der Zahlen verstorben sind. Wegen des hohen Infektionsgeschehen in den Senioreneinrichtungen hat der Krisenstab letzte Woche angeordnet, dass die Pflicht, sich zweimal pro Woche testen zu lassen, die für die Beschäftigten dort besteht, auch auf die Bewohner ausgedehnt wird. Eine entsprechende Allgemeinverfügung wurde von der Regierung von Oberbayern genehmigt.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 18. Januar, 0 Uhr bei 165,7. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 187,64. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik Ebersberg werden derzeit 23 Patienten behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind. 14 von ihnen kommen aus dem Landkreis. Zwei Corona-Patienten müssen auf der Intensivstation beatmet werden. Es gibt in der Klinik 17 Verdachtsfälle.

Der Vertreter der Hausärzte im Krisenstab des Landkreises, Dr. Marc Block informiert, dass der Impfstoff der Firma Biontech nun als fertig vorbereitete Spritze transportiert werden darf. Damit ist es grundsätzlich möglich Personen zuhause zu impfen, die zwar der höchsten Prioritätsstufe angehören, denen es aber nicht mehr möglich ist zum Impfzentrum zu kommen. Im Impfzentrum wird dazu derzeit ein Konzept erarbeitet. Begonnen werden kann mit diesen Impfungen, sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, auch wenn die Impfungen in den Heimen dann noch nicht abgeschlossen sind. Es besteht die Möglichkeit, die derzeit zwei Impfteams auf fünf Impfteams zu erweitern.

Heute Nachmittag (Montag, 18. Januar) haben Gemeinden die Möglichkeit am Lager des Landkreises FFP2-Masken abzuholen, die sie dann an pflegende Angehörige und bedürftige Menschen abgeben können.

Landkreisbürgerinnen und –bürger über achtzig, die ein Schreiben des Landrates erhalten haben, das sie auf ihre Berechtigung zur Impfung gegen das Corona-Virus aufmerksam macht, sollten bei Fragen und zur Vereinbarung eines Termins bei der Hotline des Impfzentrum anrufen. Insbesondere ist auch ein Hinweis wichtig, falls Personen ihre Wohnung nicht mehr verlassen können und daher auf eine Impfung durch ein mobiles Impfteam angewiesen sind. Dann müssen die Termine entsprechend koordiniert werden. Die Nummer: (08092) 86 31 40.

Das nächste Treffen des Corona-Krisenstabs ist für morgen, Dienstag, 19. Januar im Landratsamt geplant.

Freitag, 15. Januar 2021

Zum Stand Freitag, 15. Januar 2021 ist bei 494 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4124 Infektionen aufgetreten. 3540 Erkrankte gelten als geheilt, 90 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne befinden sich aktuell 338 Landkreisbewohner.

Unterdessen wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um zwei Landkreisbürgerinnen mit den Geburtsjahrgängen 1932 und 1937.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 15. Januar, 0 Uhr bei 222,1. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 214,74. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik Ebersberg werden derzeit 22 Patienten behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet sind. 15 von ihnen kommen aus dem Landkreis. Ein Corona-Patient muss auf der Intensivstation beatmet werden. Es gibt in der Klinik 13 Verdachtsfälle.

Wegen der aktuellen Wetterlage kommen vermehrt chirurgische Notfälle in die Klinik, so dass die Auslastung dort sehr hoch ist.
Seit vergangenem Dienstag, 12. Januar, sind in der Klinik 446 Menschen auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet worden.
Im gleichen Zeitraum sind über das Diagnostikzentrum 1252 Tests durchgeführt worden.

Die Bürgerhotline mit der Nummer (08092) 85 16 16 haben seit Dienstag 609 Ratsuchende angerufen. Über die Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 haben sich 59 Anrufer beraten lassen.

An der Hotline des Impfzentrums wurden in diesem Zeitraum 4089 Gespräche geführt. Dort werden ab heute wieder Termine für Erstimpfungen vergeben. Ab Sonntag beginnen die ersten Zweitimpfungen. Die jeweiligen Termine dafür sind den Betroffenen bereits bekannt. Insgesamt wurden im Landkreis Ebersberg bisher 1819 Menschen geimpft. 520 Impfungen davon erfolgten durch die mobilen Teams in Alten- und Pflegeeinrichtungen - auch bei 40 Mitarbeitern dort.


Ende nächster Woche können die Erstimpfungen in den Heimen abgeschlossen werden. Zusammen mit den Bewohnern, die die Krankheit bereits durchgemacht haben, beträgt in den Heimen dann die Immunität 94 Prozent. An der Kreisklinik wurden bisher zusätzlich 75 Impfdosen verabreicht.
Neben den Hausärzten sind nun auch Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte in die höchste Priorität für eine Impfung aufgenommen worden. Das gleiche gilt für Menschen, die in Behinderteneinrichtungen leben.

Pflegende Angehörige und bedürftige Menschen sollen in Bayern kostenlos FFP2-Masken erhalten. Damit das zeitnah geschehen kann, wartet der Landkreis nicht, bis dazu Masken vom Freistaat geliefert werden, sondern greift auf seine eigenen Lagerbestände zurück. Die Ausgabe an die Betroffenen wird über die Gemeinden organisiert. Sie erhalten jeweils bezogen auf ihre Einwohnerzahl die entsprechende Menge an Masken. Der Start der Verteilung ist für die kommende Woche geplant. Dann tritt die Regelung in Kraft, nach der beim Einkaufen und bei Fahrten in Bus und Bahn ein einfacher Mund-Nasen-Schutz nicht mehr ausreicht. Es wird empfohlen mit der Gemeindeverwaltung Kontakt aufzunehmen. Die Gemeinden organisieren die Abgabe in Eigenregie nach den Gegebenheiten vor Ort.

Die Zusammenstellung unten zeigt die Altersverteilung bei den Covid-19-Erkrankungen zum Stand 8. Januar 2021:

Die Altersgruppe der 70- bis 99-Jährigen ist schwerpunktmäßig betroffen. Der Grund dafür ist in den zunehmenden Infizierungen in den Heimen zu sehen.

Donnerstag, 14. Januar 2021

Zum Stand Donnerstag, 14. Januar 2021 ist bei 476 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4075 Infektionen aufgetreten. 3511 Erkrankte gelten als geheilt, 88 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 In Quarantäne befinden sich aktuell 315 Landkreisbewohner.

Vier weitere Todesfälle sind hinzugekommen aus den Geburtsjahrgängen 1925, 1929, 1946 und 1966. Erstmals ist wieder ein Landkreisbürger mit einer Corona-Infizierung verstorben, der unter sechzig Jahre alt war.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 14. Januar, 0 Uhr bei 228,3. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 219,60. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Nach der Genehmigung durch die Regierung von Oberbayern tritt ab kommenden Montag die Allgemeinverfügung in Kraft, nach der in den kommenden drei Wochen die Bewohner von Pflegeeinrichtungen, Altenheimen und Seniorenresidenzen zweimal wöchentlich mit einem sogenannten PCR-Test auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 getestet werden müssen. Ziel ist es, die weitere Ausbreitung von Infektionen vor allem in den stationären Pflegeeinrichtungen zu verhindern.

Ein beträchtlicher Anteil der Fallzahlen im Landkreis ist den Heimen zuzurechnen. Waren zum 1. Januar 2021 91 Bewohner und 69 Mitarbeiter in 6 Einrichtungen positiv getestet, so waren es eine knappe Woche später am 7. Januar 2021 bereits 124 Bewohner und 93 Mitarbeiter. Bis 10. Januar 2021 ist die Zahl der betroffenen Bewohner dann auf 144 angestiegen und die der Mitarbeiter auf 100 verteilt auf acht Einrichtungen. In den vergangenen Wochen (Zeitraum 22.11.2020 bis zum 10.1.2021) wurden 56 Todesfälle in Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Heimen gemeldet.

Vor dem Hintergrund der weiterhin auch allgemein sehr hohen Infektionsdynamik hat der Ministerrat in Bayern eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel beschlossen. Sie gilt ab Montag, 18. Januar 2021 für alle ab fünfzehn Jahren. Dann muss man als Kunde zum Beispiel im Supermarkt, in der Apotheke, beim Optiker oder auch im Tierfachgeschäft eine FFP2-Maske tragen. Ebenso bei der Fahrt mit Bus oder Bahn. Jedoch soll in der Anfangswoche zunächst auf Sanktionen und Bußgelder verzichtet werden.

Mittwoch, 13. Januar 2021

Zum Stand Mittwoch, 13. Januar 2021 ist bei 442 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 4029 Infektionen aufgetreten. 3503 Erkrankte sind wieder gesund, 84 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 In Quarantäne befinden sich aktuell 311 Landkreisbewohner.

Wiederum ist ein älterer Landkreisbürger in Zusammenhang mit einer Infizierung mit dem Corona-Virus verstorben. Sein Geburtsjahr war 1933.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 13. Januar, 0 Uhr bei 218,6. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 211,27. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In den kommenden drei Wochen sollen die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflegeeinrichtungen im Landkreis jeweils zweimal pro Woche auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus getestet werden. Dazu wird aktuell im Landratsamt eine Allgemeinverfügung erarbeitet. Sie muss von der Regierung von Oberbayern genehmigt werden. Die Untersuchung soll dann mit einem sogenannten PCR-Test erfolgen, der aussagekräftiger ist als die gängigen Schnelltests. Weil der Abstrich vom Mund aus im Rachenraum vorgenommen wird, ist er zudem angenehmer für die Getesteten als ein Schnelltest, bei dem über den Nasenraum Abstrichproben entnommen werden. In mehreren Einrichtungen im Landkreis sind in den vergangenen Wochen und Monaten Infektionen mit SARS-CoV-2 aufgetreten. Bislang wurden dort die Bewohner in ihrer Gesamtheit meist erst dann getestet, wenn eine Infektion in dem Haus aufgetreten war. Die nun geplanten regelmäßigen Testungen der Heimbewohner sollen helfen das zu verhindern. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein Test zweimal pro Woche schon seit längerem Pflicht.

Am kommenden Freitag, 15. Januar 2021 erhält der Landkreis Ebersberg keine Impfstoff-Lieferung für Neuimpfungen. Lediglich 100 Dosen für die Zweitimpfung von bereits Geimpften sind angekündigt. In der kommenden Woche soll wieder Impfstoff geliefert werden – voraussichtlich am Dienstag und Freitag je 490 Impfdosen.

Ebenfalls in der höchsten Priorisierungsstufe für eine Impfung sind nun die Hausärzte, da sie in engen Kontakt mit Covid-19-Kranken kommen können.

Dienstag, 12. Januar 2021

Zum Stand Dienstag, 12. Januar 2021 ist bei 400 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3967 Infektionen aufgetreten. 3484 Erkrankte sind wieder gesund, 83 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 In Quarantäne befinden sich aktuell 331 Landkreisbewohner.

Bei dem weiteren Todesfall handelt es sich um einen Landkreisbewohner, der 1934 geboren wurde.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 12. Januar, 0 Uhr bei 207,5. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 202,23. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik Ebersberg werden derzeit 22 Patienten behandelt, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben. 15 stammen aus dem Landkreis. Drei Covid-Patienten werden auf der Intensivstation beatmet. In der Klinik gibt es zudem 13 Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum wurden am vergangenen Freitag und Montag insgesamt 938 Landkreisbewohner auf eine Infizierung mit dem Corona-Virus untersucht.

Die Nummer der Corona-Bürgerhotline (08092) 85 16 16 haben seit vergangenem Freitag 435 Anrufer gewählt. 29 Anrufe verzeichnet die Hotline für Betriebe und Unternehmen aus dem Landkreis. Sie erreicht man unter (08092) 823 685.

Bei der Hotline des Impfzentrum mit der Nummer (08092) 863 140 haben von vergangenem Freitag bis einschließlich gestern 4583 Landkreisbewohner angerufen. Viele Anrufer müssen enttäuscht werden, weil der Impfstoff nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Die 450 Dosen, die heute geliefert wurden, sind komplett terminiert. Die für Freitag anstehende nächste Lieferung fällt nach derzeitigem Stand leider aus, es können also erst nächste Woche wieder Termine vergeben werden. Diesbezüglich hat Landrat Robert Niedergesäß gegenüber der Regierung von Oberbayern bereits sein Unverständnis geäußert.

Das Impfzentrum schafft im Moment einen Wartebereich im Warmen für die Personen, die deutlich zu früh zu dem vereinbarten Impftermin kommen. Die Wartezeit entsteht dadurch, dass vereinzelt die zu Impfenden weit vor dem ihnen genannten Termin eintreffen. Sollte das
aus der Sorge heraus geschehen, nicht zu spät zu kommen, ist es nicht notwendig, denn selbst wenn man etwas später kommt, erhält man trotzdem seine Impfung.

Nun gilt auch im Landkreis Ebersberg die sogenannte 15-km-Regel gemäß der Verordnung zur Änderung der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 8. Januar 2021. Im Landkreis ist die Regelung heute Nacht 0 Uhr mit der Nennung der Sieben-Tages-Inzidenz von 207,5 am RKI-Dashboard in Kraft getreten. Die Landkreisbürger dürfen sich für touristische Tagesausflüge nun nur noch in einem Radius von 15 Kilometern um ihren Wohnort bewegen. Erst wenn der Landkreis sieben Tage in Folge unter einer Inzidenz von 200 bleibt, wird diese Regelung wieder aufgehoben. Wichtige Links und weitere Informationen dazu findet man auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de. Unter anderem auch in der Rubrik „7-Tage-Inzidenz“ eine Kartendarstellung der 15-km-Umkreise um die Landkreisgemeinden.

Montag, 11. Januar 2021

Zum Stand Montag, 11. Januar 2021 ist bei 410 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3954 Infektionen aufgetreten. 3462 Erkrankte sind wieder gesund, 82 sind leider verstorben.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 11. Januar, 0 Uhr bei 196,3. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 203,62. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Sechs weitere Menschen aus dem Landkreis sind, seit unserer letzten Pressemeldung vom Freitag, in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben.

Für den Landkreis Ebersberg heute, 11. Januar noch nicht aktiv ist die sogenannte 15-km-Regel, nach der sich Bewohner von Landkreisen und kreisfreien Städten, für die das RKI eine 7-Tages-Inzidenz ab 200 meldet, für touristische Tagesausflüge nur noch in einem Radius von 15 Kilometern um ihren Wohnort bewegen dürfen. Die Regelung ist heute in Kraft getreten und die Inzidenz im Landkreis liegt gerade noch unter diesem Wert.

Das Impfzentrum weist darauf hin, dass alle, die einen Impftermin erhalten haben, auch geimpft werden. Es ist deshalb nicht nötig am Tag der Impfung mit großem zeitlichen Vorlauf ins Zentrum zu kommen. Grundsätzlich ist es einem reibungslosen Ablauf dort sehr zuträglich, wenn die vereinbarten Zeiten eingehalten werden. Doch auch wer sich verspätet, wird im Normalfall die Impfung bekommen.

Der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung für die Landkreise Erding, Freising und Ebersberg, Dr. Rainald Kaube, bittet alle Bürgerinnen und Bürger um besondere Sensibilität für die aktuelle Situation: „In den Krankenhäusern hat die Sicherstellung der Notfallversorgung aller Patientinnen und Patienten, mit oder ohne COVID-Erkrankung, oberste Priorität. Dazu müssen Einschränkungen, wie die Verschiebung planbarer und nicht absolut notwendiger Operationen sowie sehr eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten für Patienten hingenommen werden. Außerdem muss aktuell mit deutlich höheren Wartezeiten sowie längeren Transportzeiten in ein geeignetes, möglicherweise weiter entfernt gelegenes Krankenhaus gerechnet werden. Es wird verstärkt darauf geachtet, dass alle Behandlungen, die ambulant durchgeführt werden können, auch in dieser Form erfolgen um den Stationär-Bereich in den Krankenhäusern zu entlasten.“

Das nächste Treffen des Krisenstabs ist für morgen, Dienstag, 12. Januar 2021 im Landratsamt geplant.

Sonntag, 10. Januar 2021

Corona-Virus Sondermeldung: Ausbruch im AWO Seniorenzentrum in Markt Schwaben

Am frühen Nachmittag des 06.01.2021 hat das Landratsamt vom AWO Seniorenzentrum in Markt Schwaben die Meldung bekommen, dass 7 Bewohner mittels Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Noch am gleichen Tag wurde das Seniorenzentrum aufgrund der unklaren Situation geschlossen. Die Einrichtung hat umgehend bei allen Mitbewohnern und bei den diensthabenden Mitarbeitern weitere Schnelltests durchgeführt. Auch hier gab es weitere positive Ergebnisse (1 Mitarbeiter, 4 Bewohner). Sofort wurden die Bereiche isoliert, Gemeinschaftsräume geschlossen und nötige Hygienemaßnahmen eingeleitet.

Einen Tag später, am 7.01.2021 wurden alle 88 Bewohner und 73 Mitarbeiter abgestrichen. Hierzu mussten im Laufe des Vormittags Listen erstellt und Röhrchen vorbereitet werden. Zwei Stunden später war das mobile Team vor Ort. Am späten Nachmittag des 8.01.2021 lagen die Ergebnisse der PCR-Tests vor. 38 Bewohner und 7 Mitarbeiter waren Covid positiv.

Das AWO Seniorenzentrum ist dem Meldeverfahren immer nachgekommen. Sobald Bewohner Symptome zeigten, wurden diese abgestrichen und es erfolgte Meldung an das Landratsamt. Am 06.01. war dann erstmals eine große Anzahl an Tests positiv. Der Krisenstab des Landratsamtes wird am Montag Kontakt mit dem Team der Taskforce Pflege / Schnelle Einsatzgruppe Pflege des Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und dem Bayerischen Landesamt für Pflege (LFP) aufnehmen um die Einrichtung weitergehend zu beraten. Warum sich das Virus trotz der intensiven Testungen so stark ausbreiten konnte, ist noch exakt zu klären. Der Krisenstab berät am Dienstag über das weitere Vorgehen. Nachdem sowohl Mitarbeiter als auch Besucher engmaschig untersucht werden, wird sich der Krisenstab damit befassen, die regelmäßigen Tests auch auf die Bewohner auszudehnen.

Freitag, 8. Januar 2021

Zum Stand Freitag, 8. Januar 2021 ist bei 395 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3814 Infektionen aufgetreten. 3343 Erkrankte sind wieder gesund, 76 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind derzeit 332 Landkreisbewohner in Quarantäne.

In der Kreisklinik Ebersberg werden derzeit 20 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt, 14 davon aus dem Landkreis Ebersberg. Vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation und werden dort beatmet. Zudem gibt es in der Klinik 10 Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum sind gestern 534 Menschen auf eine Corona-Infektion untersucht worden.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 7. Januar, 0 Uhr bei 123,9. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 123,7. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.
Über die Bürgerhotline (08092 85 16 16) des Landkreises informierten sich diese Woche 525 Landkreisbürgerinnen und -bürger. Im gleichen Zeitraum erreichten die Unternehmerhotline (08092 823 685) 30 Anrufe.

Die Hotline des Impfzentrums wird rege genutzt. Dort wurden seit Montag 2733 Anfragen beantwortet. Für die kommenden Tage konnten jeweils 60 Impftermine pro Tag im Impfzentrum vergeben werden. Alle übrigen Impfdosen der aktuellen Lieferung werden in den Alten- und Pflegeheimen zum Einsatz kommen. Bisher erhielten rund die Hälfte aller Alten- und Pflegeheime im Landkreis den ersten Teil der Schutzimpfung. Aktuell können mangels Impfstoff keine Termine vergeben werden, dies wird voraussichtlich ab 10./11. Januar wieder der Fall sein. Am Dienstag, 12. Januar wird wieder Impfstoff erwartet, wie viel, ist derzeit unklar.

Im Laufe des Januar 2021 werden 9430 Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre vom Landratsamt angeschrieben und über den Ablauf der Impfung gegen SARS-CoV-2 informiert.
Vier weitere Todesfälle sind in Zusammenhang mit dem Corona-Virus zu beklagen. Alle vier Verstorbenen lebten in Alten- und Pflegeheimen.

Das hohe Infektionsgeschehen in den Alten- und Pflegeheimen beschäftigt derzeit den Krisenstab des Landratsamtes. Die Infektionen bei Mitarbeitern und Bewohnern sind für 57 Prozent aller COVID-19-Erkrankungen im Landkreis verantwortlich. Das Landratsamt Ebersberg appelliert an die Mitarbeiter der Alten- und Pflegeeinrichtungen die Möglichkeiten von Schnelltests vor Ort auszunutzen, beim Kontakt mit den Bewohnen auf den Schutz durch FFP-2-Masken nicht zu verzichten und das Angebot zur Impfung gegen SARS-CoV-2 anzunehmen. Sollte dem Ausbruchsgeschehen in den Einrichtungen nicht beizukommen sein, überlegt der Krisenstab weitergehende Maßnahmen zu treffen. Neben den Schutzmaßnahmen vor Ort ist es wichtig, dass Besucher und Mitarbeiter gleichermaßen auf die Einhaltung der aktuellen Corona-Regelungen achten und ihre Kontakte, zum Schutz der vulnerablen Bewohner, soweit wie möglich reduzieren.

Die am Dienstag von der bayerischen Staatsregierung beschlossene Verlängerung des Lockdowns, nimmt das Kreisjugendamt Ebersberg zum Anlass auf der eigenen Homepage Ideen und Tipps für die Freizeitgestaltung „dahoam“ mit Kindern bereit zu stellen. Daneben starten drei Wettbewerbe und einige Aktionen zum Mitmachen für Kinder für zuhause, die auf der Homepage des Kreisjugendamtes, auf der Facebook-Seite und dem Instagram-Account des Landratsamtes angeboten werden. Bei den Wettbewerben gibt es tolle Preise zu gewinnen, die das Kreisjugendamt zur Verfügung stellt. Start des ersten Wettbewerbs, ein Bildwettbewerb, ist am Freitag, 8. Januar 2021. Bewerbungsende ist Sonntag, 17. Januar 2021. Teilnehmen können alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene des Landkreises. Unter dem Motto „mein Leben mit Corona“ können alle Teilnehmer mit Fotos oder selbstgemalten Bildern zeigen, wie ihr Leben im Lockdown abläuft. Das Kreisjugendamt freut sich über zahlreiche Einsendungen. Informationen zu den Aktionen finden Sie auf der Homepage des Kreisjugendamtes unter der Rubrik „Servicedienste“.

Donnerstag, 7. Januar 2021

Zum Stand Donnerstag, 7. Januar 2021 ist bei 378 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3725 Infektionen aufgetreten. 3308 Erkrankte sind wieder gesund, 72 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind derzeit 372 Landkreisbewohner in Quarantäne.

Ein weiterer Todesfall ist in Zusammenhang mit dem Corona-Virus aufgetreten. Wieder handelt es sich um eine hochbetagte Landkreisbürgerin.

In der Kreisklinik Ebersberg werden derzeit 25 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt, 17 davon aus dem Landkreis Ebersberg. Vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation und werden dort beatmet. Zudem gibt es in der Klinik 7 Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum sind gestern 434 Menschen auf eine Corona-Infektion untersucht worden. Bei vorsorglichen Reihentestungen in Alten- und Pflegeheimen wurden weitere 319 Personen abgestrichen. Neben dem Diagnostikzentrum bieten auch die niedergelassenen Ärzte des ärztlichen Kreisverbandes Testungen auf das Corona-Virus an. So wurden am 5. Januar beispielsweise 232 weitere Tests im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) der Kreisklinik Ebersberg vorgenommen.

Trotz des hohen Testaufkommens der letzten Tage, liegt der Wert für die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 7. Januar, 0 Uhr bei lediglich 94,7. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 118,84. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Nach dem Höchststand der 7-Tage-Inzidenz von 280,07 vor gut drei Wochen ist dies eine erfreuliche Entwicklung, welche vor allem der disziplinierten Einhaltung der aktuellen Corona-Regelungen durch unsere Landkreisbürgerinnen und -bürger zu verdanken ist. Im Hinblick auf die angekündigten Verschärfungen der Maßnahmen zum Infektionsschutz – wie z.B. die Untersagung touristischer Tagesausflüge über den Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort hinaus beim Überschreiten von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner – ab nächster Woche, liegt es in unser aller Interesse, dass wir gemeinsam dieses umsichtige Verhalten beibehalten und die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ebersberg so niedrig wie möglich bleibt.

Wie bereits berichtet, wird am Freitag eine weitere Lieferung Impfstoff eintreffen. Die Impftermine für diese neue Lieferung von 500 Impfdosen sind bereits vergeben. Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger des Landkreis Ebersberg bitten derzeit von Terminnachfragen bei der Hotline des Impfzentrums abzusehen. Voraussichtlich ab Montag können wieder Termine vergeben werden, wenn die nächste Impfstofflieferung des Freistaats Bayern eintrifft. Für alle weiteren Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfung steht ihnen das Team der Impfhotline täglich von 6-22 Uhr unter 08092 863 140 zur Verfügung.

Weitere Informationen zu unserem Impfzentrum finden Sie hier.

Mittwoch, 6. Januar 2021

Dienstag, 5. Januar 2021

Zum Stand Dienstag, 5. Januar 2021 ist bei 340 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3676 Infektionen aufgetreten. 3265 Erkrankte sind wieder gesund, 71 sind leider verstorben. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind derzeit 377 Landkreisbewohner in Quarantäne.

190,7 ist der Wert für die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ebersberg, den das RKI Dashboard zum Stand 5. Januar, 0 Uhr zeigt. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 185,55. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik Ebersberg werden im Moment 20 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt, 17 davon aus dem Landkreis Ebersberg. Vier Patienten befinden sich auf der Intensivstation und drei von ihnen werden dort beatmet. Zudem gibt es in der Klinik 14 Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum sind gestern 191 Menschen auf eine Corona-Infektion untersucht worden. Bei vorsorglichen Reihentestungen in Alten- und Pflegeheimen wurden weitere 320 Personen abgestrichen.

Laut Auskunft der Regierung kann der Landkreis Ebersberg am Freitag, dem 8. Januar mit einer neuen Lieferung von rund 500 Impfdosen rechnen, ab Samstag können dann Termine im Impfzentrum stattfinden, vorrangig werden die Impfdosen aber für die mobilen Teams in den Heimen eingesetzt.

Die Wertstoffhöfe sind auch während des Lockdowns geöffnet, um Christbäume entgegenzunehmen. Um dort größere Ansammlungen zu vermeiden, ist nach Rücksprache mit der Regierung von Oberbayern nun doch eine Abholung der Christbäume vom Grundstück möglich, nach dem dies noch im Dezember ausgeschlossen wurde. Ein Abholteam darf aus max. 5 Personen (primär aus 2 Haushalten) bestehen. Soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Insoweit wird dringend das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen. Im Falle von Unklarheiten wird um Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landratsamts Ebersberg gebeten.

Montag, 4. Januar 2021

Zum Stand Montag, 4. Januar 2021, ist bei 342 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg eine Infizierung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Bisher sind im Landkreis insgesamt 3661 Infektionen aufgetreten. 3248 Erkrankte gelten als geheilt, 71 sind leider verstorben. 375 Landkreisbewohner sind derzeit als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne.

Hinzugekommen ist ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Infizierung mit SARS-CoV-2.

Als 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ebersberg zeigt das RKI Dashboard zum Stand 4. Januar, 0 Uhr 188,7. Auf der Basis der aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes ergibt sich eine Inzidenz von 182,08. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

In der Kreisklinik werden derzeit 24 mit dem Corona-Virus infizierte Patienten behandelt. 21 stammen aus dem Landkreis Ebersberg. Drei befinden sich auf der Intensivstation und werden dort beatmet. Zudem gibt es in der Klinik dreizehn Verdachtsfälle.

Über das Diagnostikzentrum sind am Mittwoch, 30. Dezember 2020, 138 Landkreisbürgerinnen und -bürger untersucht worden.

Seitdem haben sich 202 Landkreisbürgerinnen und –bürger an die Corona-Hotline mit der Nummer (08092) 85 16 16 gewandt. 22 Anrufer haben die Hotline für Betriebe und Unternehmen (08092) 823 685 gewählt. 2567 Bürgerinnen und Bürger wandten sich mit Ihren Fragen zur Impfung gegen das Corona-Virus seit letztem Mittwoch an die Hotline des Impfzentrums. Diese ist unter (08092) 863 140 täglich von 6 bis 22 Uhr erreichbar. Die Hotlines werden in der Zeit von 9 bis 11 Uhr und von 13 bis 15 Uhr am stärksten genutzt. Sollten Sie einmal nicht durchkommen, empfiehlt das Landratsamt die Hotlines außerhalb dieser Zeiten anzurufen.

Im Impfzentrum wurden seit der Auslieferung der ersten Impfdosen 1136 Menschen geimpft, 962 waren 80 Jahre und älter. Die mobilen Impfteams haben in sechs Alten- und Pflegeheimen insgesamt 325 Personen geimpft. Diese Woche steht, wegen einer Neuorganisation der Verteilung, kein weiterer Impfstoff zur Verfügung. Bereits vereinbarte Impftermine sind davon jedoch nicht betroffen. Der Landkreis rechnet mit einer weiteren Lieferung von Impfstoff am Wochenende.

Landkreisbürgerinnen und -bürger die das 80. Lebensjahr vollendet haben, erhalten im Laufe des Januars ein Schreiben vom Landratsamt zur Impfung gegen SARS-CoV-2. Darin finden sich Informationen zum Ablauf, zur Terminvereinbarung und welche Informationen Impfwillige bereithalten sollten.

Freitag, 1. Januar 2021

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Kategorien: Corona