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Impfzentrum Ebersberg

Info-Hotline: 08092 863140

Täglich von 6 - 22 Uhr

Sparkassenplatz, 85560 Ebersberg

Außenstelle Gruber Straße in Poing

Online-Impfregistrierung

FAQs zur Online-Impfregistrierung

Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit die Online-Impfregistrierung. Sie werden dann per E-Mail informiert, sobald ein Impftermin für Sie zur Verfügung steht. Die Terminreservierung über die Hotline soll Bürger*innen vorbehalten sein, denen aus technischen Gründen eine Online-Impfregistrierung nicht möglich ist. Ihre Fragen rund um das Thema Corona-Schutzimpfung beantworten Ihnen die Kolleg*innen der Hotline jederzeit gerne. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Alternativ können Sie sich über 80-Jährige nun auch via Postkarte anmelden. Die Postkarten finden Sie in den nächsten Tagen und Wochen in den Gemeinden, bei Apotheken, Ärzten, Seniorenzentren, Nachbarschaftshilfen etc. Einfach Name, Telefonnummer, Postleitzahl und bevorzugte Rückrufzeit angeben und die Postkarte in den bereits frankierten Rückumschlag stecken und abschicken. Die Kolleg*innen vom Impfzentrum rufen Sie dann an um einen Termin zu vereinbaren.

Impfung bei Haus- und Fachärzten

Seit April können Sie sich auch bei den Haus- und Fachärzten, welche an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, impfen lassen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind. Die Impfpriorisierung gilt auch hier.

Aktuelle Informationen zum AstraZeneca-Impfstoff

Die STIKO hat am 1. April 2021 ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert. Sie empfiehlt Personen unter 60 Jahren, die bereits eine 1. Impfstoffdosis mit der COVID-19 Vaccine AstraZeneca (Vaxzevria) erhalten haben, anstelle der 2. AstraZeneca-Impfstoffdosis eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs zu verabreichen (heterologes Impfschema). Diese Entscheidung beruht auf dem erhöhten Risiko für thromboembolische Ereignisse nach der AstraZeneca-Impfung bei Personen im Alter <60 Jahren und einem in dieser Altersgruppe niedrigeren Risiko für schwere COVID-19-Verläufe.

Die STIKO empfiehlt, die Impfung mit dem mRNA-Impfstoff grundsätzlich in einem Abstand von 12 Wochen zur Erstimpfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff zu verabreichen. Für den empfohlenen Impfabstand gibt es folgende Gründe:

Daten aus den Zulassungsstudien ergaben, dass die Wirksamkeit der ersten AstraZeneca-Impfstoffdosis über einen Zeitraum von 3 bis 12 Wochen nach der Impfung konstant bestehen bleibt ohne nachzulassen.
Weiterhin hat sich gezeigt, dass bei der Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff die Schutzwirkung nach zwei Impfstoffdosen bei einer Verlängerung des Impfabstands von < 6 Wochen auf 12 Wochen sehr deutlich zunimmt. Dass ein längeres Impfintervall auch die Effektivität des heterologen Impfschemas positiv beeinflusst, ist bisher formal noch nicht gezeigt, erscheint aber aus immunologischen Gründen plausibel.

Bürger*innen über 60 Jahren, die zur Erstimpfung AstraZeneca erhalten haben, werden nach 12 Wochen weiterhin mit diesem Impfstoff geimpft.

Bürger*innen unter 60 Jahren, die zur Erstimpfung AstraZeneca erhalten haben, können sich nach Rücksprache mit ihrem Arzt auch die Zweitimpfung von AstraZeneca erhalten, wenn sie dies wünschen.

Empfehlung der STIKO

Wie funktioniert die Registrierung im Bayerischen Impfportal?

Wie funktioniert die Terminvereinbarung für eine Impftermin?

Ablauf der Impfung im Impfzentrum

Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht mit dem Impfwilligen die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Für das persönliche Gespräch soll genug Zeit bleiben. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird der Impfwillige geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

Leitfaden zur Corona-Schutzimpfung

Benötigte Dokumente für die Impfung

Neben der Terminbestätigung sollte der Impfpass, falls vorhanden, zu der Impfung mitgebracht werden. Falls vorhanden, sollten auch wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste mitgebracht werden.

Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert.

Zur Vorbereitung können Sie sich bereits die Aufklärungsbögen des RKI herunterladen:

Anamnese- und Einwilligungsbogen für die Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff

Anamnese- und Einwilligungsbogen für die Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektorimpfstoff (Der Impfstoff von AstraZeneca ist nun auch zur Impfung für Menschen über 65 Jahren freigegeben. Der Anamnesebogen wird derzeit vom Gesundheitsministerium angepasst.)

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff

Reihenfolge für die Impfungen gegen SARS-CoV-2

Höchste Priorität

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen sowie in ambulant betreuten Wohngruppen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Personen, die regelmäßig Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin oder im Rahmen der Behandlung schwer immunsupprimierter Patientinnen und Patienten

Hohe Priorität

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben.
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren (Die Kontaktpersonen werden von der Person bzw. der Schwangeren selbst oder von einer sie vertretenden Person bestimmt.)
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt
  • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

Erhöhte Priorität

  • Über 60-Jährige
  • insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus ohne Komplikationen, Adipositas (BMI über 30)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind
  • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
  • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
  • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
  • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht Grund-, Sonder- oder Förderschulen sind, tätig sind
    sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
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Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Anzahl der benötigten Impfungen pro Person

Für einen wirksamen Schutz ist bei den absehbar verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung im von Abstand wenigen Wochen erforderlich. Wie lange die Wirkung eines Impfstoffes anhält und wie oft geimpft werden muss, ist derzeit nicht hinreichend absehbar.

Bisherige Erkenntnisse zu möglichen Nebenwirkungen

Im Rahmen des Zulassungsverfahrens werden anhand der Ergebnisse aus den klinischen Studien die erwünschten und die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe bewertet. Die zum Zeitpunkt der Zulassung bekannten Nebenwirkungen werden in der Gebrauchsinformation der Impfstoffe publiziert. Nach der Marktzulassung der Impfstoffe wird deren Anwendung engmaschig und streng überwacht werden. Weitere Informationen zur Zulassung finden Sie auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts.

Video zur Impfaufklärung

Impfstatistik

Erstimpfung: 28328
davon über 80 Jahre*: 7458
davon Impfungen bei Haus- und Fachärzten: 2329

Zweitimpfung: 9657
davon über 80 Jahre: 5919
davon Impfungen bei Haus- und Fachärzten: 8

Impfquote: 19,69 %

*Im Landkreis Ebersberg leben 9430 Menschen über 80 Jahre.

Verfügbarkeit Impfdosen

Nächste Lieferung voraussichtlich:

13. April:
1338 Impfdosen von Biontec
500 Impfdosen von AstraZeneca
200 Impfdosen von Moderna

16. April:
1338 Impfdosen von Biontec
500 Impfdosen von AstraZeneca
300 Impfdosen von Moderna

Informationen zum Download

Anamnese und Einwillgiungsbogen (mRNA-Impfstoff)

Einwilligungserklärung Betreuer*in

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA Impfstoff

Anamnese- und Einwilligungsbogen (Vektor-Impfstoff)

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektor-Impfstoff (barrierefrei)

Informationen in Leichter Sprache

Erklärung für die Formulare in Leichter Sprache für mRNA-Impfstoffe

Anamnese-Fragebogen für mRNA-Impfstoffe

Aufklärugsmerkblatt für mRNA-Impfstoffe

Erklärung für die Formulare in Leichter Sprache für Vektor-Impfstoff

Anamnese-Fragebogen für Vektor-Impfstoffe

Aufklärugsmerkblatt für Vektor-Impfstoffe

Weitere Informationen

FAQs Robert Koch Institut

RKI-Faktenblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff

RKI-Faktenblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektor-Impfstoff

Corona-Impfverordnung

STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

Bayerische Impfkommission

Bundesministerium für Gesundheit

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Impfdashboard

Wirkweise und potentielle Risiken der mRNA-Impfstoffe gegen COVID19

Wirkweise der Vektor Impfstoffe gegen COVID19

App zur Meldung von Nebenwirkungen

Die App SafeVac 2.0. vom Paul Ehrlich Institut unterstützt bei der Erfassung unerwünschter Impfreaktionen. Sollten Sie nach der Impfung Nebenwirkungen spüren, können Sie diese ganz einfach über die App mitteilen.

FAQs zu SafeVac 2.0

App im Play Store

App im App Store

Online Meldung von Impfreaktionen

Information about the COVID-19 vaccination

Foreign language information for mRNA vaccine

Foreign language information for vector-vaccine

Informationen für Gehörlose & Hörgeschädigte

Jeder Betroffene kann auf einen ausgebildeten Gebärdendolmetscher bzw. Taubblinden-Assistenten seiner Wahl zugreifen und diesen mit ins Impfzentrum nehmen. Das Landratsamt Ebersberg erstattet anschließend die vom Gebärdendolmetscher bzw. Taubblinden-Assistenten ausgestellte Rechnung.Die Impfzentren bzw. Kreisverwaltungsbehörden erstatten dann nachträglich die vom Gebärdensprachdolmetscher bzw. Taubblinden-Assistenten ausgestellte Rechnung.

Info-Film in Gebärdensprache zum Impfzentrum

Fragen zur Coronavirus-Schutzimpfung in Gebärdensprache

Weitere Informationen in Gebärdensprache finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums.

Etwas ist nicht aktuell oder Sie haben einen Fehler entdeckt? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen per E-Mail an socialmedia@lra-ebe.de. Bitte beachten Sie, dass unter dieser E-Mailadresse KEINE Impftermine vereinbart werden können!